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my hopeless dream

Ich wollte frei sein, frei wie ein Vogel. Meine Schwingen ausbreiten und davon fliegen, in eine bessere Welt, in eine frei von Schmerz. Frei von diesen Fesseln. Ich dachte ich könnte es, eines Tages. Das ich nicht ewig hier sein müsste, nicht ewig zu kreuze kriechen.

Mit jeder Sekunde die verstreicht, Stirbt ein weiterer Teil von mir. Stück für Stück, Stück für Stück, Stück für Stück ... Ich seh das Leben an mir vorbei ziehen, gar so als sei ich einfach stehen geblieben. Als sei der Zug ohne mich weiter gefahren. Als hätte ich meine Chance verpasst. Meine Augen füllen sich mit Tränen, aber ich weiß nicht einmal mehr wieso. Sie rinnen leise meine Wange hinab, tropfen auf meinen Pullover und Sterben genau wie meine Träume.

Ich hatte Ziele, ich hatte Wünsche, Träume ... vor allem aber hatte ich Freunde. Und jetzt schau ich zum Fenster hinaus, in die endlosen Sterne und frage mich, wo sie sind. Meine Ziele, meine Wünsche, meine Träume .. meine Freunde ... Wir wollten immer zusammen bleiben. Jedes Hindernis überstehen. Die Zukunft gemeinsam antreten. Wir wollten dieses Leben gemeinsam schaffen. 

Und wieder schiebt sich eine graue Wolke vor den sonst so sternenklaren Himmel, nimmt mir die Sicht auf die Sterne und holt mich zurück in die Realität.

Du bist mein Engel. Ich habe Angst dich gehen zu lassen, weil ich Angst habe du fliegst dann davon. Ohne mich.

Ja, dass waren einst seine Worte. Doch hat er nie daran gedacht, dass ich niemals ohne ihn weg gehen würde. Und so war es nicht ich, die davon flog, sondern er.

Mein Angel

Doch auch die anderen sind gegangen. Nicht nur er.

Von allen Dingen, die ich mir behalten habe, ist meine Zuneigung zu dir am größten.

Waren einst seine Worte, doch auch diese Zuneigung schien ein Ende zu haben. Wie alles andere, ist auch diese Freundschaft zerbrochen. Wir haben es nicht geschafft und ich hab es nicht geschafft über meinen Schatten zu springen.

Wir sind eben Freunde, so ist das nun mal. Freunde sind immer für einander da, gewöhn dich dran.

Immer ... ist ein sehr vergängliches Wort. Den auch trotz dieser Worte, ist er gegangen.

Eine Lüge, mein ganzes Leben ist eine einzige Lüge. Meine Familie wollte mich nicht haben und lässt es mich mit jedem Tag den ich Lebe spüren. Was mir bleibt ist die Flucht in meine Träume. Doch auch dort finde ich nicht wonach ich suche. Statt Frieden finde ich dort nur Leid und Hass, Schmerz und Verrat.

My life is a hopeless dream ... My dream is a hopeless Life

13.11.09 22:21
 


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