Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback
   20.08.17 01:26
    I truly appreciate this
   20.08.17 03:33
    Wow, this post is pleasa
   20.08.17 07:51
    There as noticeably a bu
   20.08.17 09:59
    user in his/her brain th
   20.08.17 15:47
    With havin so much conte
   21.08.17 09:28
    I'm extremely impressed



http://myblog.de/blackiangel

Gratis bloggen bei
myblog.de





Mit einem mal ...

... war nichts mehr, wie's mal war. So oder so ähnlich könnte der Satz lauten, der mir heute durch den Kopf gehen müsste. Man kriegt mit einem mal den Boden unter den Füßen weg gerissen und hängt in der Luft, unschlüssig ob man sich fallen lassen oder nach etwas greifen soll.

Ich weis es selbst nicht, nach Heute hab ich das Gefühl nichts mehr zu wissen. Plötzlich fühl ich mich noch mehr Alleine, als sonst. Von allen im Stich gelassen. 'Es ist deine Entscheidung.' sagen sie nur und wenden sich damit von mir ab. Ja, meine Entscheidung. Aber was, wenn ich nicht bereit bin sie alleine zu treffen? 

Ich meine, ich weis das der Mann recht hat mit dem was er sagt und an und für sich, klingt es auch plausibel. Aber ich hab Angst. Ich weis nicht direkt, ob ich Angst habe davor das es besser wird, oder Angst habe davor was passieren wird, wenn nicht.

Irgendwie Falle ich, Falle immer weiter, ohne den Boden unter mir zu finden der meinen Fall beendet. Innerlich Schreie ich aus leibeskräften, schreie alles heraus was mich bekümmert und weis doch das die Schreie niemand hört. Will ich das denn?

Meine Schultern zucken knapp und meine Augen füllen sich mit Tränen, als mir klar wird, das ich die Einsamkeit selbst suche. Sie wird mir nicht aufgezwungen, ich ziehe mich vielmehr dorthin zurück.

Was werden die Leute sagen, wenn sie meine Narben sehen und was wird mein Vater sagen, wenn ich ihm davon erzähle? Er wird es nicht Verstehen, niemand versteht es. Keiner. Und trotzdem ist da dieses fünkchen tief in meinem inneren, das davon spricht das alles gut werden wird.

Hab Vertrauen

Ruft die Stimme mir zu und ich kann nicht anders, als mein Gesicht in den Händen zu vergraben und zu Weinen. Worauf soll ich denn Vertrauen? 

Ich hoffe so sehr, das der Arzt recht behalten wird und es mir Helfen wird, wenn ich dorthin gehe. Aber werde ich das aushalten, von meiner Familie getrennt zu sein? Von meinen Haustieren und von meinen Freunden? Schon allein der Gedanke weckt neue Tränen in meinen Augen. Ich will sie nicht alleine lassen, sie brauchen mich genauso wie ich sie brauche. Auch wenn ich meistens glaube, das ich sie mehr brauche.

Ich such nach der Antwort in meinem Herzen, die Antwort darauf was ich nun tun soll. Meine Mutter ist dafür, mein Bruder auch und wie erklär ich es meinem Vater? Was sag ich meiner Oma? Und da ruft die Stimme wieder in meinem inneren.

Hör auf dir um andere Sorgen zu machen und denk mal an dich! Es geht dabei um dein Leben, nicht um Ihres!

Ich nicke Stumm und blinzle die letzten Tränen aus meinen Augen, ehe ich mich wieder anderen Dingen zuwende um mich abzulenken. 4 Wochen hab ich noch Zeit, um eine Antwort zu finden. Wird die Zeit reichen?

16.6.09 18:30
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung